Mein Sohn, mein Auto, meine Villa
Am Wochenende hab ich mich wieder mal zu Hause rumgetrieben. Eine hervorragende Gelegenheit, die neuen Sommerfelgen an meinem Auto zu montieren. Also genauer gesagt ist das nicht mein Hummer H3, sondern der meines Sohnes Fynn. Am Donnerstag feiert der kleine Prinz nämlich seinen zweiten Geburtstag und dieser klimaneutrale Kleinwagen ist ein erstes Geschenklein vorab.
Weitere Karossen werden seinen Fuhrpark demnächst ergänzen, denn auf unserem Privat-Parkplatz hats – wie man sieht– noch genügend Raum (einzig das Kopfsteinpflaster nervt, vor allem bei den tiefliegenden Flitzern). Wir haben den sonnigen Tag jedenfalls in vollen Zügen genossen.
Einzig die faulen Handwerker haben mir wieder die Galle hochkommen lassen: Der linke Turm meiner Villa (im Hintergrund zu sehen) ist noch immer nicht fertig restauriert…eine Schande. Ich muss den Arbeitern wohl mit den rumänischen Gastarbeitern drohen.

11. Mai 2009 um 7:59
Genau, denn Du würdest Dir ja niiiiiiiiiiiiiiiiiie so ein Auto kaufen
11. Mai 2009 um 2:36
Geile Blog…Greez
19. Mai 2009 um 12:41
[...] Tages: «Es färbte sich die Wiese grün…» Da mir Fynn heute morgen untersagte, seinen Hummer zu benutzen und ich mir mein Wunschvelo trotz Bestechungsversuchen nicht aneignen konnte, musste [...]
16. Juli 2009 um 8:57
[...] Ferien nennt man das, glaub ich. War super, ausser dass uns schon am ersten Tag das Auto, Fynns Hummer H3, abhanden gekommen ist, weil ich beim Parken etwas unaufmerksam [...]
23. Oktober 2009 um 2:28
[...] wahr. Neulich hab ich mir den Ersatz-Hummer von King Fynn (das Original steht noch immer auf dem M’platz) ausgeliehen und prompt eine Parkbusse kassiert. Jetzt bin ich um 40 Franken ärmer, aber um eine [...]